Buchreihe

Band 12: Defizite von Hedge Accounting nach IAS 39 und Alternativen auf Fair-Value-Basis

Hedge Accounting nach IAS 39 ermöglicht kapitalmarktorientierten Banken die Abbildung von Sicherungsbeziehungen im Abschluss. Allerdings besteht zwischen internem Risikomanagement und externer Rechnungslegung oftmals eine Diskrepanz, die nicht zuletzt auf das zweigeteilte Bewertungsschema "Fair Value" versus "Fortgeführte Anschaffungskosten" zurückzuführen ist. Dieser Problematik nimmt sich Michael Torben Menk an. Das Ziel einer Harmonisierung von Sicherungsbeziehungen und deren bilanzieller Abbildung vor Augen, untersucht er, inwieweit das durchaus nicht unumstrittene Hedge Accounting durch Bilanzierungskonzepte abgelöst werden könnte, die im Idealfall der ökonomischen Realität entsprechen. Er geht auch der Frage nach, ob die Fair-Value-Bilanzierung eine Mitschuld an der aktuellen Finanzmarktkrise trifft.

Der Autor Michael Torben Menk arbeitet für die Kolleß Treuhand Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Siegen. Sein Aufgabengebiet umfasst die Prüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen sowie die projektbezogene Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS. Darüber hinaus ist er im Bereich M&A/Corporate Finance tätig. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre in Siegen und promovierte mit der vorliegenden Arbeit am Lehrstuhl von Professor Dr. Norbert Krawitz.

Michael Torben Menk
Defizite von Hedge Accounting nach IAS 39 und Alternativen auf Fair-Value-Basis
1. Auflage 2009
297 Seiten, gebunden, 49,90 EUR
ISBN 978-3-937519-99-9